Grugapark Essen


 

 

Der Grugapark bietet seinen Besuchern neben ruhiger Entspannung im Grünen und Informationen in Schaugärten und Gewächshäusern auch ein attraktives Freizeit- und Kulturprogramm.


Für inzwischen drei Generationen von Essenern steht der Grugapark für Blumenpracht, Sonntagsausflüge, Konzerte, Spiel und Spaß im Grünen, Feuerwerk und Feste, Bähnchenfahren und jede Menge schöner Kindheitserinnerungen.

Auf einem Rundgang durchwandert der Besucher u.a. den runden Dahliengarten mit Blick über das Waldtal und den Botanischen Garten, der neben einer Gehölzsammlung im Alpinium auch einen Wasserfall in drei Kaskaden und einen Teich beherbergt. Gärten für Rosen, Stauden und Exoten, ein Seerosenteich, ein Bauerngarten, ein Kräutergarten, ein Garten für die Sinne, ein Rhododendrontal und ein Garten mit Kletter- und Schlingpflanzen schließen sich an.

1929 öffnete die Große Ruhrländische Gartenbau-Ausstellung (Gruga) ihre Pforten. Die Besucher sollten damals mit inszenierter Gartenbaukunst und beleuchteten Wasserspielen in Erstaunen versetzt werden.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde Essens stark zerstörte Gruga in veränderter Form wieder aufgebaut. 1952 fand erneut eine Gartenbau-Ausstellung statt. Sie präsentierte sich den Besuchern mit frei gestalteten Landschaften und sanft geschwungenen Rasenflächen. Die ehemalige strenge Geometrie war einer natürlichen Parkform gewichen.

1965 kamen mit der Bundesgartenschau wiederum neue Themen hinzu, die heute noch die Parkanlage prägen: Spiel, Sport und aktive Erholung.